Satzung

Satzung des Vereins

Husky-Hof Aresing e.V.

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

1.     Der Name des Vereins lautet „Husky-Hof Aresing“.

2.     Er ist im Register / Amtsgericht Ingolstadt mit der Nummer VR 200484 eingetragen.

3.     Der Verein führt den Namenszusatz „e.V.“

4.     Der Verein hat seinen Sitz in 86561 Aresing. Seine Tätigkeit erstreckt sich weltweit.

5.     Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweck des Vereins

1.     Zweck des Vereins ist die Förderung des Tierschutzes im In- und Ausland durch die finanzielle, materielle und praktische Hilfe für alle Tiere in Not. Der Verein sorgt für die Unterbringung dieser Tiere, übernimmt die tierärztliche Versorgung und vermittelt an endgültige Plätze oder in Pflegestellen. Der Verein arbeitet mit gut geführten Tierheimen innerhalb Deutschlands zusammen und unterstützt Tierheime im Ausland, die auf Hilfe von außen angewiesen sind. Der Verein ist jedoch kein Förderverein gem. § 58 Nr. 1 Abgabenordnung.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung nach Maßgabe des bestehenden Gesetzes. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel und Einkünfte des Vereins dürfen nur satzungsgemäß verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereines fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen bzw. Aufwandsentschädigungen begünstigt werden.

 

2.     Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Sollten die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit übersteigen, kann notwendiges Hilfspersonal eingestellt werden. Dazu ist ein Beschluss des Vorstands erforderlich. Aufwendungen können erstattet werden. Dazu gehören insbesondere Abrechnungen von Tierarztkosten, Medikamente, Fahrtkosten, Autobahngebühren und Flugtransporte.

 

 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft, Mitgliedsbeiträge

 

1.       Die Mitgliedschaft im Verein kann auf schriftlichen Antrag jede voll geschäftsfähige, natürliche Person oder jede juristische Person erwerben, die gewillt ist, den Vereinszweck zu fördern. Jugendliche unter 18 Jahren nur mit schriftlicher Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.

2.     Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand.

3.     Eine Ablehnung des Aufnahmeantrags ist nicht anfechtbar und muss nicht begründet werden.

4.     Jedes Mitglied verpflichtet sich zu einer Beitragszahlung. Die Höhe und Fälligkeit des Jahresbeitrags bestimmt die Mitgliederversammlung.

5.     Für Vereinsmitglieder unter 18 Jahren kann ein ermäßigter Beitrag festgesetzt werden.

 

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

1.     Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss oder Tod.

2.     Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand.

3.     Ein Mitglied kann jederzeit mit sofortiger Wirkung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt oder ein sonstiger wichtiger Grund vorliegt.

 

Besondere Gründe sind unter anderem, wenn ein Mitglied:

·         trotz Mahnung den festgelegten Mindestmitgliedsbeitrag nicht entrichtet hat

·         den Vereinszweck oder das Ansehen des Vereins nachhaltig schädigt

·         Unfrieden im Verein stiftet.

 

4.     Über den Ausschluss des Mitglieds entscheidet der Vorstand mit Stimmenmehrheit.

 

 

§ 5 Die Organe des Vereins

1.     Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

 

§ 6 Der Vorstand und dessen Beschlussfähigkeit

1.     Der Vorstand nach § 26 des Bürgerlichen Gesetzbuches besteht aus dem

 

·         1. Vorsitzenden

·         2. Vorsitzenden

·         3. Vorsitzenden

·         dem Schatzmeister

·         dem Schriftführer

 

2.     Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 5 Jahren gewählt. Sie bleiben bis zur Wahl des nächsten Vorstandes im Amt.

3.     Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus seinem Amt aus, übernimmt dessen Aufgaben der bestehende Vorstand. Zusätzlich hat der Vorstand die Möglichkeit, ein neues Vorstandsmitglied einzuberufen. Das einberufene Vorstandsmitglied bleibt bis zur nächsten Vorstandswahl im Amt.

4.     Der Verein wird nach außen vertreten durch den ersten Vorsitzenden oder dem zweiten oder dritten Vorsitzenden zusammen mit einem weiteren Vorstandsmitglied.

5.     der Vorstand ist verantwortlich für:

·         die Führung der laufenden Geschäfte,

·         die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,

·         die Verwaltung des Vereinsvermögens,

·         die Aufstellung eines Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr,

·         die Buchführung,

·         die Erstellung des Jahresberichts,

·         die Vorbereitung und die Einberufung der Mitgliederversammlung.

 

6.     Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden bzw. des die Sitzung leitenden Vorstandsmitgliedes den Ausschlag.

7.     Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereins, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, sind vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch den zweiten oder dritten Vorsitzenden und vom Schriftführer, sofern sie jedoch Geldangelegenheiten betreffen, vom Vorsitzenden bzw. durch den zweiten oder dritten Vorsitzenden und vom Schatzmeister zu unterfertigen.

8.     Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Vorstandsmitglieder eingeladen und hiervon mindestens drei anwesend sind. Die Einladung durch den 1. Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung durch den zweiten oder dritten Vorsitzenden kann schriftlich, fernmündlich oder mündlich erfolgen. Die Bekanntgabe einer Tagesordnung ist nicht erforderlich.

9.     Über die Beschlüsse der Vorstandssitzung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von zwei Vorstandsmitgliedern zu unterschreiben ist.

§ 7 Kassenprüfung

Die Mitgliederversammlung wählt einen Kassenprüfer, der nicht Vorstandsmitglied ist, auf die

Dauer von 5 Jahren. Dieser überprüft am Ende eines jeden Geschäftsjahres die rechnerische

Richtigkeit der Buch- und Kassenführung. Der Kassenprüfer erstattet Bericht in der

nächstfolgenden ordentlichen Mitgliederversammlung.

 

§ 8 Die Mitgliederversammlung, Zuständigkeit, Einberufung

1.     Die Mitgliederversammlung ist zuständig für:

·         die Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder,

·         die Wahl des Kassenprüfer,

·         die Entgegennahme des Jahresberichts,

·         die Entlastung des Vorstands,

·         die Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages und

·         Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins


 2.     Zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung sind sämtliche Mitglieder berechtigt. Stimmberechtigt sind nur Mitglieder, die mindestens drei Monate Mitglied des Vereins sind. Die ordentliche Mitgliederversammlung wird mindestens einmal im Jahr abgehalten. Die Einberufung erfolgt durch die Veröffentlichung auf der Internetseite www.huskyhof-aresing.de, durch den Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen. Der Einladung ist eine Tagesordnung sowie die Gegenstände der anstehenden Beschlussfassungen beizufügen.

3.     Die Wahl der Vorstandsmitglieder sowie die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung erfolgt durch Handzeichen mit einfacher Mehrheit. Auf Antrag wird geheim abgestimmt. Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen. Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer Mehrheit von 4/5 beschlossen werden.

4.     Anträge an die Mitgliederversammlung aus den Reihen der Mitglieder sind mindestens sieben Tage vor Zusammentritt der ordentlichen Mitgliederversammlung schriftlich dem Vorstand mit kurzer Begründung einzureichen. Später eingehende Anträge werden als Dringlichkeitsanträge behandelt, die nur von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit anerkannt werden können.

5.     Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.

                                                                                                      

§ 9 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann einberufen werden, wenn dies im Dienste der Vereinsinteressen erforderlich erscheint, oder wenn die Einberufung von mindestens 1/3  der Mitglieder schriftlich unter Angabe von Gründen bei einem Vorstandsmitglied verlangt wird. In dringlichen Fällen kann in der außerordentlichen Mitgliederversammlung auch über Satzungsänderungen entschieden werden.

 

§ 10 Auflösung des Vereins, Liquidatoren

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